Hallo ihr Lieben da draussen:
Habe gestern einen Erfahrungsbericht gefunden, den ich euch gerne zeigen möchte.
Nehmt euch die Zeit, wenn ihr Lust habt und lest wirklich mal alles durch. Ist leider lang -der Text - aber ich finde. Er ist lesenswert.
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Ich habe meinen Sohn sechs Jahre lang gestillt." - Ein Erfahrungsbericht von Ulrike Schmidleithner
Nach dem am 25.11.03 bei Akte 03 ausgestrahlten Bericht ueber das sogenannte "Langzeit"stillen konnte man im Forum von Sat1 eine Menge von Kommentaren darueber lesen und es kam zu hitzigen Diskussionen. Ich las mir die ganzen Diskussionen durch und beschloss dann, auch einen Beitrag ins Forum zu stellen und zwar schrieb ich das Folgende:
Nachdem ich so ziemlich alle Beitraege in diesem Forum zum Thema der Sendung ueber die natuerliche Stilldauer gelesen habe, dachte ich mir, ich erzaehle mal von meiner Stillerfahrung.
Das Wort "Langzeitstillen" gefaellt mir nicht, weil es so klingt, als ob man dabei die "normale" Stilldauer auf unnatuerliche Weise verlaengern wuerde. Das ist aber nicht der Fall, was uns die Evolutionsgeschichte des homo sapiens eindeutig zeigt.
Der Mensch ist ein Saeugetier und teilt mit den grossen Menschenaffen mehr als 98% der Gene. Die Anthropologin Katherine Dettwyler machte jahrelang weltweit sehr fundierte Studien, um herauszufinden, wie lange die natuerliche Stilldauer beim Menschen waere, wenn man die kulturellen Einfluesse beiseite lassen wuerde. Dabei kam heraus, dass die natuerliche Stilldauer von mindestens 2,5 Jahren bis laengstens 7 Jahren geht. Die bei uns uebliche kurze Stilldauer ist etwas nie Dagewesenes in der ganzen Menschheitsgeschichte (ausser einigen nicht nennenswerten Ausnahmen) - und sie ist auch die grosse Ausnahme in der heutigen Zeit. Der Grossteil der Weltbevoelkerung praktiziert noch, wie seit jeher, das Stillen von mehreren Jahren. Die Auffassung, dass das Stillen von mehreren Jahren etwas Abartiges sei, zeugt von einer egozentrischen Weltanschauung - das heisst, die persoenlichen Erfahrungen und Beobachtungen im eigenen beschraenkten Kulturkreis werden als Massstab verwendet und man ignoriert bewusst oder unbewusst, aus Bequemlichkeit oder aufgrund von Voreingenommenheit alles, was man nicht hoechstpersoenlich erlebt hat.
Um beim Beispiel Stillen eines Kleinkindes zu bleiben, die Kritiker ignorieren ganz einfach die gesamte Evolutions- und Menschheitsgeschichte und auch die Tatsache, dass nur eine Minderheit ihre Kinder unnatuerlich kurz stillt - eben die industrialisierte Welt - wo die Muttermilchersatzindustrie seit Jahrzehnten mit viel Erfolg ganzen Generationen eingetrichtert hat, dass erstens viele Muetter nicht stillen koennen, und zweitens, dass Stillen nur Nahrung ist. Ausserdem wird den Frauen eingeredet, dass sie "autonom" und "modern" sind, wenn sie ihre Kinder mit der Flasche fuettern, oder sie meinetwegen stillen, aber nur solange sie ganz kleine Babys sind - dann bitteschoen, sollte man sie langsam an die Flasche gewoehnen. Die Mutter muss schliesslich auch noch leben und man kann doch unmoeglich von ihr verlangen, ihrem Kind ihren Koerper zur Verfuegung zu stellen - das waer ja noch schoener! Nichts da, 3 - 4 Monate sind genug geopfert.
Ausserdem kommt ja der arme Vater bei der Babybetreuung zu kurz - daher sollte die Frau nicht so "egoistisch" sein, und nur sie das Kind ernaehren. Diese penetrante Propaganda hat leider grosse Erfolge verzeichnet. Muetter, die ihre Kinder natuerlich ernaehren, werden absurderweise als "Uebermuetter" tituliert, dabei tun sie nur das, was das Ueberleben der Menschheit garantiert hat. Sonst gaebe es uns heute alle nicht und es gaebe auch diese Forum nicht und diese ganze Diskussion haette nie stattgefunden. Alle, die auf das jahrelange Stillen spucken wuerde es auch nicht geben, wenn unsere Vorfahren nicht jahrelang gestillt worden waeren. Das erhoehte naemlich die Ueberlebenschance gewaltig.
In unserer heutigen Luxusgesellschaft ueberleben Kinder auch ohne dass sie gestillt werden, oder wenn sie nach wenigen Monaten abgestillt werden, aber das ist wirklich reiner Luxus, aber ein unnatuerlicher Luxus, der natuerlich auch negative Folgen haben kann (nicht muss).
Ich kopiere nun Ausschnitte eines Beitrags her, den ich vor 2 Jahren an die von mir im Oktober 1999 gegruendete Yahoogroup/Mailingliste fuer stillende Muetter und Stillinteressierte "wirstillen" geschrieben habe, nachdem sich mein inzwischen 8 Jahre alter Sohn, abgestillt hatte.
"Wie fühlst Du Dich denn jetzt, wo Lorenzo sich offensichtlich abgestillt hat? Geht es Dir gut dabei oder bist Du traurig?"
Liebe Doreen,
"Es ist ein sehr angenehmes Gefuehl, aber nicht, dass mir das Stillen nicht mehr gefallen haette, denn die Stillbeziehung mit Lorenzo war bis zuletzt schoen und er haette, wenn es nach mir gegangen waere, ruhig weitermachen koennen. Wenn man ein Kind sechs Jahre lang gestillt hat, dann gehoert das einfach zum alltaeglichen Zusammenleben. Es war und ist mir bewusst, dass es nichts "Abartiges" ist, wenn man so ein grosses Kind stillt, gleichzeitig weiss ich aber auch, dass es eher selten vorkommt, dass ein Kind so lange dieses Beduerfnis hat. Die meisten stillen sich zwischen 2,5-4 Jahren ab. Abgesehen davon, dass ich einfach meinem Gefuehl folgte, bin ich der Anthropologin Katherine Dettwyler sehr dankbar fuer ihre Arbeit.
Gemaess ihren jahrelangen Studien ist beim Menschen die natuerliche Stilldauer zwischen 2,5 bis 7 Jahre. Es kommt auch ab und zu vor, dass ein Kind laenger als 7 Jahre gestillt werden moechte, und auch das ist als normal zu betrachten. Stillen wird nie pervers. Die Brust ist uns von der Natur dazu gegeben worden, dass wir unsere Kinder ernaehren und zwar nicht nur den Koerper sondern auch die Psyche.
In vielen Voelkern hat die Brust keinerlei sexuelle Funktion. Dass wir die Brueste als ein Sexualattribut betrachten hat einen rein kulturellen Ursprung, ihre natuerliche Funktion ist jedoch die Versorgung unserer Kinder. In China wurden frueher die Maenner sexuell erregt, wenn sie eine Frau mit kleinen, zierlichen Fuesschen sahen........ und aus diesem Grund mussten ganze Generationen von Maedchen und Frauen unertraegliche Tortouren leiden, indem man ihnen die Fuesse band, damit sie so klein und zierlich bleiben.
Mir kommt, wenn ich daran denke, dass sich Lorenzo allem Anschein nach abgestillt hat das Wort "Erfuellung" in den Sinn. Ein wichtiges Kapitel im Zusammenleben mit Lorenzo ist abgeschlossen und ich kann jetzt Bilanz ziehen. Es kann jetzt keine negativen Ueberraschungen mehr geben, es ist so, als ob ich ein wunderschoenes Buch zu Ende gelesen haette. Ich stelle das Buch ins Regal und bin dem Autoren dankbar, dass er es geschrieben hat.
Um Manuela's Frage an die "Langzeitstillenden" zu beantworten: Ich hatte mir schon vor Lorenzo's Geburt vorgenommen, ihn so lange zu stillen, bis er sich selbst abstillen wuerde. Nicht im Traum dachte ich jedoch, dass das erst nach sechs langen Jahren der Fall sein wuerde. Mir schwebten so zwei Jahre vor, wahrscheinlich weil das die laengste Stillzeit war, von der ich aus meinem Bekanntenkreis gehoert hatte. Nie hatte ich davon gehoert, dass ein Kind sechs-sieben Jahre oder sogar laenger gestillt wird.
Nachdem ich also die erste schwierige Zeit (ich hatte ziemlich viele Probleme, hauptsaechlich verursacht durch die Ignoranz in Sachen Stillen des Krankenhauspersonals) Dank der LLL und Dank meinem Dickschaedel ueberstanden hatte, stillte ich Lorenzo bis zu seinem neunten Lebensmonates voll, weil er vorher jegliche feste Nahrung ablehnte, abgesehen von einigen kleinen Kostproben. Als er zwei Jahre und 10 Tage alt war, dachte ich, er habe sich abgestillt, aber es war ein Stillstreik. Damals war ich sehr deprimiert, es war ein unbeschreibliches Gefuehl, so als ob mein Koerper trauern wuerde. Am vierten Tag des Stillstreiks gings Gott sei Dank wieder weiter wie vorher, nur mit dem Unterschied, dass Lorenzo sich von der linken Brust verabschiedet hatte.
Lorenzo wollte immer sehr oft gestillt werden, ich habe auch, wie viele von den Listenmuettern die schwierigen Zeiten durchgemacht, in denen es mir manchmal zuviel wurde, da war er so um die zwei Jahre alt. Da ich aber hoerte, dass das ganz normal ist, und nicht ewig dauert, ueberstand ich auch diese Zeit. Dadurch, dass ich ab Lorenzo's 11. Lebensmonat wieder ganztags arbeiten gehen musste, war es auch ertraeglicher, weil sich der Stillmarathonlauf nur auf die Abende und die Wochenenden konzentrierte. Fuer mich war es eine unheimlich grosse Hilfe, dass ich ihn noch stillte, weil die gezwungene Trennung mit dem Stillen und dem gemeinsamen Schlafen irgendwie ausgeglichen wurde.
Lorenzo fuehlte sich in der Kinderkrippe sehr wohl und nachmittags war er mit dem Papa zusammen, was ich als besonders positiv empfand, weil sie sich dadurch naeher kennenlernten.
Mein Entschluss, Lorenzo bestimmen zu lassen, wann er die Mutterbrust und -milch nicht mehr brauchte, haengt auch damit zusammen, dass ich ein Selbstexperiment machen wollte, sozusagen einen Dokumentarfilm, bei dem Lorenzo und ich die Hauptrolle hatten. So wie es fuer die Leute, die Dokumentarfilme drehen ungeschriebenes Gesetz ist, dass sie unter keinem Umstand in die natuerlichen Geschehnisse eingreifen duerfen (zum Beispiel einem Zebra das Leben zu retten, und den Loewen dabei um die wohlverdiente Beute zu bringen), so wollte auch ich Lorenzo die Sache ueberlassen. Da auch ich eine Hauptrolle in diesem Dokumentarfilm habe, hatte natuerlich auch ich das Recht, mitzuwirken, indem ich, wenn ich gerade keine Lust aufs Stillen hatte, Lorenzo die Brust verweigerte oder indem ich ihn auf spaeter vertroestete (als er schon groesser war, versteht sich).
Ein wichtiges Thema beim Stillen eines Kleinkindes ist der Druck von aussen. Ich bekam diesen Druck auch zu spueren, und zwar von meinem Lebensgefaehrten, Lorenzo's Vater. Er drohte mir oefters, dass ich mich, falls Lorenzo aufgrund des Stillens homosexuell werden wuerde, gar nicht so gut verstecken koennte, um seiner Rache zu entgehen. Auch am Nordpol wuerde er mich ausfindig machen. Jedesmal, wenn ich Lorenzo anlegte, begann er, dumme Sprueche zu klopfen. Es fing an, als Lorenzo so ca. 1,5 Jahre alt war und mit auf und ab ging es mehrere Monate weiter. Dann hat er eingesehen, dass es nutzlos war, und danach liess er mich mit seinen bloeden Kommentaren in Frieden. Er kennt meine Durchhaltevermoegen (=Dickschaedel) jetzt noch besser, als vorher. Sein Widerstand begann dann wieder, als ich anfing, an meiner Homepage zu basteln, aber der Mensch, der mich von etwas abbringt, was ich mir vorgenommen habe, und was mir wichtig erscheint, muss erst mal geboren werden....."
"Ich schrieb Euch auch ein bisschen von meinen Gefuehlen, und ich habe seither viel darueber nachgedacht. Ihr koennt es Euch vielleicht nicht vorstellen, aber fuer mich ist es jetzt, wo die Stillzeit zu Ende ist, und ich ihm mein volles Vertrauen geschenkt habe, dass er selbst dazu faehig ist, den Zeitpunkt des Abschieds zu entscheiden, ein noch schoeneres Gefuehl, als das Stillen an sich schon war. Ich trauere dem Stillen nicht nach, so wie es mir gegangen war, als Lorenzo mit zwei Jahren einen 3-4taegigen Stillstreik machte und ich schon glaubte, er habe sich abgestillt. Es ist so, als ob ich mit Lorenzo in einem Schiff ueber einen Ozean gefahren waere, jetzt sind wir ausgestiegen und begeben uns ins Landesinnere. Das Schiff war wichtig, es war schoen, und ich haette keinen Tag eher aussteigen wollen (sonst haetten Lorenzo und ich den Rest der Strecke schwimmen muessen

))).
Vielleicht kann man sich das Stillen so vorstellen, dass jedes Stillpaar einen anderen Hafen anfaehrt, die einen haben eine lange Strecke zurueckzulegen, die anderen eine kuerzere, Lorenzo und ich anscheinend eine besonders lange Strecke. Wenn man eher aussteigt, kommt einem der Hafen nicht entgegen, sondern man muss sich auf eine andere Art behelfen (schwimmen, was anstrengender ist), um ihn zu erreichen."
"Ich hatte waehrend der Schwangerschaft (lang ist's her, Lorenzo ist mittlerweilen schon 8 Jahre alt) von einer Freundin gehoert, dass sie ihr erstes Kind 2 Jahre lang voll gestillt hatte. Mir gefiel diese Idee auf Anhieb und hatte daher vor, auch Lorenzo so lange zu stillen. Dass dann daraus 6 Jahre wurden, haette ich mir zu dem Zeitpunkt auch nicht gedacht. Ich habe einfach beschlossen, Lorenzo selbst entscheiden zu lassen, wann er die Brust nicht mehr braucht.
Die letzten Jahre fragte er danach nur zum Einschlafen und gleich nach dem Aufwachen (er schlaeft noch bei uns, was ich sehr geniesse). Lorenzo hatte schon viele Monate vorher, wenn ich ihn danach gefragt hatte, gesagt, dass er sich mit sechs Jahren abstillen wird. Das hat er dann auch eingehalten, ohne dass ich ihn daran erinnert haette. Als ich ihn einige Wochen spaeter mal fragte, warum er eigentlich aufgehoert hat (ich platzte vor Neugierde auf seine Antwort) sagte er ganz verwundert: "Aber Mama, ich hab doch gesagt, dass ich mit sechs Jahren aufhoeren werde!" Na klar, wie hatte ich schusselige Mama das blos "vergessen" koennen.

."
Es ist ja nicht so, das das Kind ploetzlich gross ist, sondern es sieht jeden Morgen gleich aus wie am Abend zuvor, man sieht es praktisch immer gleich, es ist ein fliessender Uebergang. Ausserdem reduziert sich das Stillbeduerfnis mit der Zeit, bis dann zum Schluss nur mehr eine Stillmahlzeit uebrigbleibt (meist das Einschlafritual) und dann ganz aufhoert.
Erwachsene, die selber jahrelang gestillt wurden, lachen unglaeubig bei der Vorstellung, dass die Brust eine sexuelle Bedeutung haben soll. Fuer sie hat die Brust die Bedeutung, die sie ja in Wirklichkeit hat. Sie dient der Ernaehrung und dem Trost des Kindes. Ein sexuelles Organ ist sie nicht. Das ist eine reine kulturelle, angelernte Sichtweise der Brust, die zwar absolut nichts Negatives waere - wenn nicht viele Menschen den Spiess umdrehen wuerden und so tun, als ob es sich beim Stillen eines groesseren Kindes um einen sexuellen Akt handelt wuerde und etwas Abartiges sei.
Wenn, dann waere es ev. "abartig", dass Maenner durch die Sicht von Bruesten sexuell erregt werden, da das unnatuerlich ist und uns nur von der Kultur, in der wir leben, so angelernt wurde. Da kommen dann so Kommentare, wie "es sei widerlich", wenn ein Kleinkind an der Brust trinkt. Die Leute, die das abartig und widerlich finden, sollten sich besser informieren, bevor sie sich derartig blamieren.
Hier einige Artikel aus meiner Website:
"Das Natuerliche Alter zum Abstillen"
- Katherine Dettwyler PhD
"Vorteile des Stillens von laenger als sechs Monaten"
- Katherine Dettwyler PhD
"Ein Kleinkind stillen - warum um alle Welt!"
- Jack Newman MD FRPCP
"Warum laenger als 4-6 Monate stillen"
"Hat die Brust eine biologisch vorprogrammierte sexuelle Funktion?"
Da ich weder ein dogmatischer noch ein fanatischer Mensch bin, waere ich sehr daran interessiert, fundierte Argumente von denjenigen hoeren, die gegen das natuerliche Abstillen sind. Ich hoffe auf eine angenehme Diskussion, die moeglichst keine fantasielosen und leeren Schlagwoerter wie "abartig", "widerlich", "Milchkuehe", "sexuelle Belaestigung" usw. beinhaltet sondern einfach hieb- und stichfeste ARGUMENTE. Es koennte sich ja herausstellen, dass all die vielen, vielen Generationen seit der Entwicklung des ersten Saeugetieres falsch lagen und die Industriewelt eine bessere Loesung gefunden hat, die sie jetzt schon seit ca. 100 Jahren erprobt (Kurzzeitstillen und Nichtstillen).
Ja, noch etwas: Lorenzo geht jetzt in die dritte Klasse Volksschule, hat immer die besten Noten, seine Lehrerinnen schwaermen von ihm und seinem interessierten Mitarbeiten, seiner Ausdauer, seinem sehr guten Verhaeltnis sowohl zu seinen Klassenkameraden als auch zu den Erwachsenen. Er macht mehr, als von ihm verlangt wird und hat sehr gute intellektuelle Faehigkeiten. Jedesmal, wenn ich zum Elternsprechtag gehe sage ich, sie sollen mir doch bitte auch mal etwas Negatives ueber ihn sagen, und nicht immer nur Positives. Das geht nun schon so dahin seit er in die Kinderkrippe ging.
Ulrike Schmidleithner
© 2003, bei der Autorin