Hallo Ihr Lieben,
kann bei diesem Thema zum Glück nicht mitreden. Ich war in den ersten Wochen nach der Geburt schon immer recht "Nahe am Wasser gebaut", aber das habe ich als völlig normal empfunden. Würde hier nicht von einer Depression sprechen. Schließlich muss der Körper den ganzen Hormonschock erstmal bewältigen!
An eine Depression denke ich dann, wenn ich mein Kind eben aufgrund einer schweren Geburt oder so (warum auch immer) nicht annehmen bzw. lieben kann. Habe das bei einer Freundin miterlebt. Das ist dann wirklich schlimm. Sie hat sich zwar um ihr Kind gekümmert, aber eben nur soviel wie gerade notwendig war. Sie konnte keine Gefühle zu dem Baby aufbauen. Hat ca. 3 Wochen gedauert. Danach war alles vergessen!
lg